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Archiv 2007
Hier finden Sie alte Meldungen aus dem Jahr 2007.
 
   

 
Weihnachtsgruß 21. Dezember 2007

Liebe Kranichfreunde, Gäste, Förderer und Mitarbeiter!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung in 2007. Das Team des Kranich-Informationszentrums wünscht Ihnen besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

 

Mit den besten Wünschen
Dr. Günter Nowald
Leiter Kranich-Informationszentrum

 
   

 
Geschenktipp 28. November 2007

Für die „fast“ kranichfreie Jahreszeit und als Idee für ein kleines Weihnachtsgeschenk empfehlen wir Ihnen unsere Kranichbildbände und unseren Kalender.

Bildband - Zauber der Kraniche Kalender 2008 - Zauber der Kraniche Bildband - Kranichbegegnungen – Kranichwelten

Weitere Bücher und andere Artikel finden Sie in unseren Shop. Betriebsbedingt erfolgt kein Versand zwischen dem 19.12.07 und dem 05.01.08. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 
   

 
Neues von Lulu 26. November 2007

Lulu und ihr Partner sind am Lac du Der-Chantecoq in Frankreich angekommen. Zu Lulus Seite

 
   

 
Aktuelle Rastzahlen - 8. November 16. November 2007

Groß Mohrdorf: 15.11.07, die Herbstrast der charismatischen Vögel des Glücks in der Ostseeregion ist vorüber. Der letzte große Abzug war am 03./04.11.07. Nur noch wenige Dutzend Kraniche sind geblieben und es scheint, als würden sie versuchen bei uns zu überwintern.

Auf den Feldern mit Wintersaaten und Raps sind jetzt große Trupps eleganter weißer Vögel zu beobachten. Es sind vor allem Höckerschwäne. Vereinzelt finden sich auch Sing- und Zwergschwäne darunter. Immer wieder zeigen sich auch größere Verbände von Kanadagänsen. Auch viele Limikolen, wie der Große Brachvogel, sind noch in unserer Region. Ein Besuch lohnt sich also noch immer. Herzlich willkommen in unserer Ausstellung!

Aktuelle Rastzahlen (Synchronzählungen an den Schlafplätzen in der Rügen-Bock Region)

Datum Werder/Bock Kirr/Oie andere Kraniche gesamt
08.11.2007 1 0 12 < 100 (geschätzt)

Rastzahlen vergangener Jahre

Für die Unterstützung bei der Datenermittlung danken wir den Rangern des Nationalparkamtes und den ehrenamtlichen Mitarbeitern von Kranichschutz Deutschland.

 
   

 
Neues von Kalle 4. November 2007

Bis Mitte Oktober war Kalle noch auf den Feldern vor Groß Mohrdorf zu beobachten. Wahrscheinlich verließ er gemeinsam mit den meisten anderen Kranichen am Wochenende vom 20./21.10. Nordvorpommern. Am 27.10.07 wurde er dann mit seiner ganzen Familie in Niedersachsen wiederentdeckt.

Zu Kalles Seite

 
   

 
Kein freies Ausstreuen von Mäusegiften! 22. Oktober 2007

Mehr als 120 anwesende Mitglieder der deutschlandweit aktiven, von den Naturschutzorganisationen NABU und WWF getragenen Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland haben am Wochenende auf ihrer Jahrestagung in Niedersachsen mit Entsetzen und Empörung darauf reagiert, dass mit Genehmigung des zuständigen Ministeriums das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in diesem Herbst Landwirten auf ihren Feldern das freie Ausstreuen von Mäusegiften mit dem Wirkstoff Chlorphacinon gestattet hat.

Da aus der Vergangenheit zahlreiche Fälle bekannt sind, dass durch derartige Gifte in größerem Ausmaß verschiedene geschützte Vogel- und Säugetierarten zu Tode gekommen sind, protestiert die Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland vehement gegen das offene Ausstreuen solcher Mittel und fordert die zuständigen Behörden auf, die Entscheidung zum freien Ausbringen sofort rückgängig zu machen.

Die alle paar Jahre ansteigende Feldmauspopulation, die in natürlichen Zyklen von selbst zusammenbricht, durch großflächige unsachgemäße Vergiftungsaktionen zu bekämpfen, wie sie das Ausbringen chemischer Mittel darstellen, ist im Hinblick auf Natur- und Artenschutz aus Sicht der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland unverantwortlich. Sie entspricht überdies nicht der guten fachlichen Praxis in der Landwirtschaft.

 
   

 
70.000 Kraniche trotz Abzug 12. Oktober 2007

Groß Mohrdorf: Das beeindruckende Naturschauspiel der Herbstrast der Kraniche in der Region des Nationalparks „Vorpommersche Boddenlandschaft“ ist auf dem Höhepunkt. Obwohl sich die ersten Vögel in den letzten Tagen bereits auf den Weg in die Überwinterungsgebiete in Südfrankreich und Spanien aufgemacht haben, wurden bei der Synchronzählung am Donnerstag 69.200 Vögel des Glücks erfasst, informiert Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrums (NABU, WWF, Lufthansa).

Das ist ein neuer Rekord an der Ostseeküste. Ursache ist die Wetterlage. Aufgrund der Windsituation in den vergangenen Tagen haben schon fast alle Kraniche Skandinavien in Richtung deutscher Ostseeküste verlassen. In den Jahren zuvor kam eine größere „Kranichzugwelle“ immer erst in der zweiten Oktoberhälfte. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits viele Kraniche weiter gezogen, so dass sich bisher niemals ein derartig hoher Rastbestand aufbaute.

Nähere Informationen zur aktuellen Rastsituation und über das faszinierende Leben der Tänzer des Nordens erhalten Sie in der täglich von 9.30 - 17.30 Uhr geöffneten Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf.

 
   

 
RSS-Feed 26. September 2007

RSS readyUnsere Startseite kann jetzt auch als RSS-Feed abonniert werden. Zum Abonnieren nutzen Sie untenstehenden Link oder die RSS-Funktion Ihres Browsers. Im Firefox ist dies durch Klicken auf das RSS-Icon in der Adressleiste möglich.

Kraniche.de RSS-Feed | Mehr Informationen zu RSS bei Wikipedia

 
   

 
Neuer Kranich im Internet-Kranichzug-Projekt 24. September 2007

Kranich Kalle wurde am 18. Juni 2007 in der Nähe von Forkenbeck (Nordvorpommern) beringt. Kalle ist der Patenkranich der Kranichgrundschule in Altenpleen. Seinen Namen suchten die Schüler gemeinsam aus. Schüler, Eltern und Lehrerinnen der Schule finanzierten den Sender von Kalle - herzlichen Dank.

Zu Kalles Seite

 
   

 
Kranichrast aktuell 17. September 2007

Bei den bisherigen Synchronzählungen in der Rügen-Bock-Region (Region des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft) wurden an den verschiedenen Schlafplätzen folgende Kranichrastbestände ermittelt:

Datum Werder/Bock Kirr/Oie Udarser Wiek Unrower Ufer andere Kraniche gesamt
15.08.2007 453 175       ~ 1.000
01.09.2007 916 520       ~ 2.000
03.09.2007 1.518         ~ 2.500
06.09.2007 3.237 1.350 680 85 713 6.065
09.09.2007 4.975         ~ 9.500
27.09.2007 12.410 4.720 520 760 2.860 21.270
04.10.2007 19.000 7.680 7.360 620 13.786 48.446
11.10.2007 25.940 15.010     28.310 69.260
18.10.2007 25.000 5.900 5.920 4.200 4.860 45.880
25.10.2007 6.500 850     3.355 10.705
01.11.2007 6.000 863     5.617 12.480
08.11.2007 1 0     12 < 100

Für die Unterstützung bei der Datenermittlung danken wir den Rangern des Nationalparkamtes und den ehrenamtlichen Mitarbeitern von Kranichschutz Deutschland.

 
   

 
Zugdaten 5. September 2007

Die Zusammenfassung der Zugdaten 2006 ist nun online abrufbar. Vielen Dank allen Beobachtern!

 
   

 
Neuigkeiten im Kranichzugprojekt 3. September 2007

Die Beobachtungsdaten der Kraniche des Internet-Kranichzugprojektes sind überarbeitet und aktualisiert.

Projektvorstellung | Dr Bärner | Filippo | Schroeder und Joschka | Mark-Patrick | Nordlys

Nachtrag (12.9.07): Auch Lulu wurde wieder gesichtet.
Nachtrag (20.9.07): Neues von Dr Bärner - mit Foto!

 
   

 
Frühe Rückkehr der Kraniche? 17. August 2007

Groß Mohrdorf: Das Kranichjahr begann in diesem Frühjahr sehr zeitig. Schon Mitte Juni waren die ersten Jungvögel daher flugfähig. Auch die Ernte setzte wetterbedingt bereits früh im Juli ein. Die Vögel des Glücks sollten ihre Sammelphase also früher als sonst starten.

Am Mittwoch, dem 15.08.07, zählten wir zwischen 19:15 und 20:10 Uhr 453 Kraniche, die zum Schlafplatz „Großer Werder“ flogen, berichtet Dr. Günter Nowald, Leiter des vom NABU, WWF und der Lufthansa unterhaltenen Kranich-Informationszentrums. Auch an den anderen Schlafplätzen, beispielsweise auf dem Kirr, übernachten über 180 Vögel. Diese Zahlen sind aber nur unbedeutend größer als üblich. Der Höhepunkt der Herbstrast wird aus diesem Grunde erneut gegen Mitte Oktober mit 40.-60.000 Kraniche erwartet. Die Rügen-Bock-Region ist damit der bedeutendste Rastplatz Zentraleuropas.

Wo die eleganten Zugvögel aktuell am besten zu beobachten sind, erfährt man in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums. Audiovisuellen Medien und zahlreiche Präparate sowie informative Schautafeln lassen jeden Gast in das Leben der beeindruckenden Großvögel eintauchen.

KronenkranichBis zum 05. September kann noch die Sonderausstellung „Exotische Tanzwunder - Kraniche der Welt“ besichtigt werden. Gezeigt werden die Präparate der kleinsten Kranichart, dem Jungfernkranich und der farbenfrohen Kronenkraniche Afrikas. Jungfernkraniche brüten in den Eurasischen Steppen vor allem in Kasachstan, Usbekistan sowie in der Mongolei und im Norden Chinas. Die Population des Jungfernkranichs nimmt stark ab. Der Hauptgrund liegt in der Zerstörung der Lebensräume. Zusätzlich stellen Jäger den schönen Vögeln auf ihrem Zug in das Hauptüberwinterungsgebiet nach Indien und Sudan stark nach. In einer einzigen Saison wurden z. B. in Pakistan 10 bis 15 % der ziehenden Jungfernkraniche gemeinsam mit Graukranichen und Schneekranichen erbeutet. Die kleine isolierte Population in Marokko ist vermutlich in den letzten Jahren erloschen. Aktuelle Nachweise existieren keine.

Kronenkraniche sind passionierte Tänzer, afrikanische Völker haben viele Bewegungselemente in ihre traditionellen Tänze aufgenommen. Eine Besonderheit der Kronenkraniche ist ihre Fähigkeit, stehend auf Bäumen übernachten zu können. Neben dem Verlust an Brutplätzen wird der negative Populationstrend durch einen hohen Pestizideinsatz in der Landwirtschaft, durch ein starkes Bevölkerungswachstum und durch den Fang mit dem anschließenden Handel beeinflusst. Während der Expedition vom 12. - 27. Januar 2007 nach Äthiopien, erfassten Nowald und seine 15 Kollegen aus Deutschland, Äthiopien und Israel nur noch 1171 Schwarze Kronenkraniche.

Mehr zur Kranichbiologie | Besuchen Sie unsere Ausstellung

 
   

 
Neu im Shop 10. August 2007

Kalender Zauber der Kraniche 2008Erleben Sie den Zauber des Kranichs mit zwölf faszinierenden Motiven vom renommierten Naturfotograf und Kranichschützer Carl-Albrecht von Treuenfels im Großformat - jetzt als Kalender für 2008.

Der Verkaufspreis dieser Sonderausgabe der Lufthansa Umweltförderung inkl. Versand beträgt 24,95 € (im Buchhandel 29,95 €).

 
   

 
Kranichfrequenzen 18. Juli 2007

Die Frequenzen der diesjährig besenderten Kraniche sind jetzt online verfügbar.

 
   

 
Neue Daten im Kranichzugprojekt 28. Juni 2007

Neues von Kranich Lulu: Dieses Jahr leider kein Nachwuchs.

 
   

 
Fotoworkshop 2007 in Duvendiek 19. Juni 2007

Kraniche im SonnenuntergangAuch in diesem Jahr bieten wir Ihnen die Möglichkeit, im Rahmen eines Fotoworkshops vom 19. bis 21.10.2007, die Kranichrast im Bereich des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft hautnah zu erleben.

Am bedeutendsten Rastplatz Deutschlands halten sich im Herbst bis zu 40.000 Kraniche auf, um sich für den Weiterflug in die Überwinterungsgebiete zu stärken. Optimale Bedingungen also, um sich den Vögeln des Glücks fotografisch zu nähern und eines der letzten großen Naturschauspiele in Deutschland auf die Speicherkarte zu bannen.

Informationen und Anmeldung zum Fotoworkshop 2007

 
   

 
9. Woche des Kranichs 15. Mai 2007

Im Spätsommer kehren die Kraniche aus ihrer Brutheimat Skandinavien und Osteuropa zurück ins bedeutendste Rastgebiet Zentraleuropas, in die Bock-Rügen-Kirr-Region. Im September und Oktober sind diese beeindruckenden Vögel am Tag auf Feldern und mit einsetzender Dämmerung bei ihrem Einflug zu den Schlafplätzen zu beobachten.

Mit der „9. Woche des Kranichs“ vom 23.09. bis 30.09.2007 möchten wir ihre Ankunft und die Erfolge gemeinsamer Schutzbemühungen feiern. An diesem Netzwerk sind alle beteiligt, von der Landwirtschaft über den Tourismus bis hin zum Naturschutz.

Programm zur 9. Woche des Kranichs

 
   

 
Neue Daten im Kranichzugprojekt 15. März 2007

Es gibt Neuigkeiten: So hat sich „Lulus Familie“ durch den Winter geschlagen.

Nachtrag (24.3.2007): Jetzt auch mit Bild!

 
   

 
Frühe Kranichrast - Glücksvögel bringen den Frühling zur Ostseeküste 12. März 2007

Groß Mohrdorf: In den letzten drei Tagen haben stündlich kleinere und größere Kranichtrupps die Region des Nationalparks "Vorpommersche Boddenlandschaft" erreicht. Aus großer Höhe ließen sich die Frühlingsboten aus dem blauen Himmel fallen. "Einen genauen Überblick über den aktuellen Rastbestand haben wir noch nicht, da sich die eleganten Zugvögel weit in der Region verteilen", informiert Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrum. Heute, am 12.03.07, konnten auf den Nahrungsflächen im näheren Umkreis des Zentrums aber bereits über 2000 Kraniche beobachtet werden.

In den letzten Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt wesentlich weniger berichtet Nowald. So wurden am 14.03.05 nur 25 der Glücksvögel gesichtet und am 22.03.06 waren es 600 Vögel. Der milde Winter und die jetzt stabile gute Wetterlage ermöglichen diese frühe Rast. Viele der Sonnenvögel mussten nur eine kurze Strecke aus Frankreich oder Niedersachsen anreisen.

Von Mitte März bis Anfang April rasten etwa 5000 bis 8000 skandinavische und osteuropäische Kraniche auf ihrem Weg in die Brutheimat in der Rügen-Bock-Region. Bevor sie die Ostsee überqueren, ergänzen sie auf den Stoppeläckern mit den verbliebenen Ernteresten des Herbstes ihre Energiereserven. Am liebsten fressen sie Mais.

Etwa 100 Brutpaare bleiben in Nordvorpommern - die Ersten sind bereits vor über zwei Wochen angekommen und haben ihre Reviere besetzt. Als Ausdruck innerer Erregung tanzen einzelne Paare, mitunter aber auch einige Dutzend Vögel gemeinsam. Besonders in den Vormittagsstunden wird der von Sprüngen, Flügelschlagen, Verneigungen, Zickzackläufen und Imkreisrennen geprägte Tanz dargeboten. Auch Pflanzenteile und Steine werden in die Luft geworfen. Der Tanz dient zur Synchronisation der Partner und zur Vorbereitung der Paarung.

Die Frühjahrsrast der Kraniche lädt dazu ein, eines der letzten beeindruckenden Naturschauspiele Zentraleuropas zu erleben. Im 14 Kilometer westlich von Stralsund gelegenen Kranich-Informationszentrum von Groß Mohrdorf haben Sie die Möglichkeit, in die Welt des Kranichs einzutauchen. Unsere umfassende Ausstellung mit Dioramen, Präparaten, Informationstafeln und audiovisuellen Medien hat im März täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Das Mitarbeiterteam, welches Sie gerne über geeignete Beobachtungsmöglichkeiten in der Umgebung und über die aktuelle Rastsituation berät und informiert, freut sich auf ihren Besuch.

Anreise - Das Zentrum - Steckbrief des grauen Kranichs - Brutgeschäft und Jungenaufzucht

 
   

 
9. Woche des Kranichs 18. Februar 2007

In der letzten Septemberwoche (23.09. - 30.09.2007) veranstalten wir gemeinsam mit verschiedenen Institutionen die „9. Woche des Kranichs“. Das Programm wird Ende April / Anfang Mai hier verfügbar sein.

 
   

 
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Kranichschutz Deutschland

 

 Projektträger:

NABU


WWF

 Gefördert von:

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Dokument zuletzt bearbeitet am 08.04.2010

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