1. Februar 2008
Start des iCORA-Projektes durch projektbezogene Anstellung von Herrn Stefan Lange (Dipl. Umweltwissenschaftler - Programmierung).
14. März 2008
Abstimmung mit den Vertretern der Deutschen Beringungszentralen über Datenformate, Meldeweg und Datenaustausch.
10. Juli 2008
Die Datenbankplanung ist abgeschlossen und wird zur Zeit umgesetzt. Parallel wird der Import aller bisherigen Beringungen in die Datenbank vorbereitet und erste Funktionen der Arbeitsoberfläche implementiert.
19. September 2008
Import der „Altdaten” ist abgeschlossen. In das Programm haben sich noch einige Fehler eingeschlichen, die nun parallel zur ereignissreichen Herbstrast der Kraniche ausgebessert werden müssen.
20. Dezember 2008
Die volle Funktionalität der iCORA-Datenbank ist hergestellt. Es beginnt eine Betatestphase mit 20 aktiven Kranichbeobachtern.
15. Januar 2009
Eröffnung der iCORA-Internetseite in Deutscher und Englischer Sprache.
Link: http://www.icora.de
Alle bereits registierten Kranichmelder werden über ihre Zugangsdaten informiert. Neue Beobachter können sich registrieren und beringte und besenderte Kraniche melden. Die bereits an das Kranich-Informationszentrum gemeldeten Kranichbeobachtungen von August bis Dezember 2008 werden in den nächsten Wochen in die Datenbank eingetragen, sodass zum Frühjahr 2009 der Datenbestand nahezu vollständig sein sollte.
Im Anschluss wird der Datenaustausch mit den Deutschen Beringungszentralen vorbereitet.
Durch die neue kartografische Darstellung der Wiederfunde in iCORA werden Fehler im Altdatenbestand häufig deutlich sichtbar (z.B. gibt es Ablesungen von Kranichen aus dem Tister Bauernmoor, die aufgrund falscher Koordinaten in Hamburg liegen). Entdecken und Beheben von Fehler ist nun unsere wichtigste Aufgabe, die wir gemeinsam mit den aufmerksam prüfenden Augen der Nutzer von iCORA bewältigen können, damit ein qualitativ hochwertiger Datenbestand uns die Reisen der Kraniche zeigt. |