| Name |
Kalle |
| Geburtsjahr |
2007 |
| Geschlecht |
? |
| Kombination |
BuBuW-GYW |
| Metallringnummer |
BA 018605 |
| Frequenz |
148,514 MHz |
| Beringungsdatum |
18.06.2007 |
| Beringungsort |
D, MV, NVP, Forkenbeck |
| Koordinaten |
54°11' N, 12°43' E |
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Beobachtungsorte von Kalle
Daten aus iCORA und Google - Stand 28.10.2010 |
Kranich Kalle wurde am 18. Juni 2007 in der Nähe von Forkenbeck (Nordvorpommern) beringt. Kalle ist der Patenkranich der Kranichgrundschule in Altenpleen. Seinen Namen suchten die Schüler gemeinsam aus. Schüler, Eltern und Lehrerinnen der Schule finanzierten den Sender von Kalle - herzlichen Dank.
Seine Eltern sind uns schon seit vielen Jahren bekannt und auch sein Geschwister hatten wir schon während einer Brutplatzkontrolle am 01.06.07 überrascht und ihm die Kombination BuBuW-RYBk gegeben. Der zweite Jungvogel entkam.
Am 18. Juni, gegen 7:30 Uhr, kontrollierte das Beringerteam den Wald erneut. Um die Familie im Buchenbestand oder auf den angrenzenden Wiesen aufzuspüren, bildete man zwei Gruppen, die getrennt die Gegend absuchten. Gegen 8 Uhr wurde die Familie mitten auf einer Wiese entdeckt. Über Funkgeräte beschloss man, dass sich ein Team weiter durch den Wald anpirscht, um den 4 Kranichen den Rückweg ins nahe gelegene Feuchtgebiet abzuschneiden, währenddessen die „Entdecker“ der Familie die Reaktion der Kraniche beobachteten. Die Kraniche bemerkten nicht wie sie umstellt wurden.
Auf ein gemeinsames Kommando sprinteten beide Teams auf die Wiese. Sofort ließen die Eltern hier Warnrufe hören und schwangen sich in die Luft. Im gleichen Moment duckten sich die Jungtiere und versuchten durch die hohe Vegetation zu verschwinden. Als die Sprinter die Mitte der Wiese erreichten, war nur noch ein Jungkranich zu sehen der im schnellen Spurt versuchte einen der Fänger abzuhängen. Doch nach hundert Metern konnte er in einem Graben gegriffen werden. Dieser Jungvogel erhielt den Namen Kalle. Sein bereits beringtes Geschwister hingegen entkam und war nirgends mehr zu entdecken.
Schnell wurde Kalle gewogen, beringt und besendert. Er brachte stattliche 3500 g auf die Waage und erhielt am rechten Bein den Metallring der Beringungszentrale Hiddensee mit der Nummer „BA 018605“ sowie seine Individualkombination aus den Farbringen Grün über Gelb über Weiß. Als Landeskennung für Deutschland gaben die Beringer Kalle Blau-Blau-Weiß ans linke Bein mit auf den Weg. Anschließend wurde Kalle sein nur 70 g schwerer Rucksacksender (Frequenz 148,514 MHz) mit Gummibändern aufgeschnallt. Mit diesem Sender kann Kalle in den nächsten 4 Jahren von vielen Kranichfreunden auf seinem Zugweg geortet werden, denn wenn Kalle fliegt, kann man den Sender über 50 km weit hören.

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Am 24.09.07 überreichte Dr. Günter Nowald den Schülern und Lehrerinnen der
Kranichgrundschule in Altenpleen die Urkunde und
ein Tagebuch von Kalle,
dem jungen Kranich. (Fotos: I. Engelbrecht) |
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Prof. Javier Alonso entlässt Kalle nach der Beringungsaktion wieder in die Freiheit.
Eine schwarze Kappe über dem Kopf beruhigt den Kranich während der Beringung.
(Foto: N. Donner) |
Am 29. Juli wurde die ganze Familie wiederentdeckt, die nun schon großen Jungtiere standen gemeinsam mit ihren Eltern in einem Weizenfeld nur 1 km von Forkenbeck.
Bei der nächsten Beobachtung am 31.08.07 stand die Familie bei Groß Kordshagen (Nordvorpommern) auf einem Getreidestoppelfeld, wo die Kraniche nach Ernterückständen suchten. Am 2. September wurde die Familie bei Flemendorf und am 15.09.07 bei Groß Kordshagen, unweit des Kranich-Informationszentrums, entdeckt.
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Die ganze Familie frisst in aller Ruhe Ernterückstände auf einem Weizenfeld.
(Foto: M. Modrow) |
Die Nächte verbringt Kalle mit seiner Familie entweder auf der Insel Kirr bei Zingst (6. und 7. Oktober) oder am Großen Werder nördlich Bisdorf (8.10.07). Jeden Tag fliegt Kalle etwa um 18:30 Uhr zum Schlafplatz und verlässt ihn morgens um kurz vor 7 Uhr.
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Am 10.10.2007 wurde Kalle mit seiner Familie bei Altenhagen (NVP)
auf einem Maisstoppelfeld entdeckt. (Foto: W. John) |
Bis zum 16.10.07 konnte man Kalle noch auf den Feldern vor Groß Mohrdorf beobachten. Danach verließ er wahrscheinlich gemeinsam mit den meisten anderen Kranichen am Wochenende vom 20./21.10. Nordvorpommern und flog Richtung Südwesten. Am 27.10.07 wurde er dann mit seiner ganzen Familie im Boller Moor in Niedersachsen wiederentdeckt.
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| Kalle am 27.10.07 im Boller Moor, Niedersachsen. (Foto: M. Kirchoff) |
Am 27.10.07 wurde er dann mit seiner ganzen Familie im Boller Moor in Niedersachsen wiederentdeckt. Hier in der Diepholzer Moornierderung hielt er sich mindestens bis zum 4. November auf. Danach versteckte sich Kalle vor allen Beobachtern.
Doch seit dem 11.02.08 ist klar: Kalle war am Lac du Der-Chantecoq in Frankreich. Sein Sender wurde am an diesem Tag ganz deutlich bei Bettancourt-la-Longue (30 km NNE vom Lac du Der) gehört, so dass wir uns sicher sind, dass er dort munter umherfliegt. Viele Kraniche haben die vergangenen Wochen am Lac du Der verbracht und sind wegen der milden Winterung gar nicht weiter nach Süden gezogen. Die frühlingshaften Temperaturen der letzten Tage sorgen für Zugunruhe bei den Kranichen. Schon werden die ersten nach Nordosten ziehenden Trupps aus Deutschland und Frankreich gemeldet: Wann kommt Kalle zurück?
Wieder hatte sich Kalle eine Weile nicht gezeigt, aber schließlich entdeckten ihn engagierte Kranichfreunde in der Nähe von Bad Sülze am 8. und 11. Juni 2008 wieder. Er ist also zurück in Nordvorpommern und zieht mit weiteren Junggesellen im Übersommerertrupp durch die Region.
Während sich die ersten Junggesellen und einige erfolgreiche Brutpaare schon wieder vor Groß Mohrdorf eingestellt haben, hält sich Kalle noch Mitten in Nordvorpommern auf. Am 16. Juli wurde er zusammen mit 32 anderen Kranichen bei Eixen beobachtet.
Am 14.02.09 erfolgte zwischen 15:00 und 17:00 Uhr starker Zuzug aus südwestlicher Richtung. Bei den zahlreichen eintreffenden Kranichen ertönte plötzlich das Signal von Kalle (148,514 MHz). Eine halbe Stunde später wurde der Vagabund in einem großen Trupp entdeckt und abgelesen. Er war mit etwa 4.000 Kranichen nahe der Laguna de Zaida (1 km Luftlinie von der Laguna de Gallocanta entfernt) nieder gegangen. Ab 20:30 Uhr verbrachte er die Nacht in der Laguna Gallocanta im Nordosten Spaniens.
Fast zeigleich erreichten uns weitere Beobachtungen von Kalle über die Internetseite www.icora.de. Vom 28.10. bis zum 17.11.08 machte Kalle einen Zwischenstop in Niedersachsen, 5 km nordöstlich von Osterholz-Scharmbeck, wie uns sein Sendersignal verraten hat.
Am Nachmittag des 25.02. wurde Kalle erneut an der Laguna de la Zaida abgelesen und sein Sendersignal empfangen. Am gleichen Tag übernachte er ab 20:00 Uhr am Schlafplatz der Laguna de Gallocanta. Am 2.3.09 konnte Kalle wieder an der Laguna de la Zaida ausfindig gemacht werden. Die letzte Beobachtung von Kalle wurde am 06.03. in der Laguna de Gallocanta gemacht.
Kalle auf dem Rückweg: Am 12. und 13. März 2009 hat sich Kalle wieder einmal sehen lassen. Er wurde an der Fütterungsfläche bei Blesme, westlich des Lac du Der-Chantecoq in Frankreich entdeckt. Am 14. März sah man ihn dann dort nicht mehr, womöglich ist er also nun schon wieder in Deutschland.
Kalle, der seit dem Todfund von Lulu, so ein bisschen die Rolle des Kultkranichs übernommen hat, setzt sich immer wieder gerne ins Rampenlicht. „Deutschland sucht den Superkranich.“ Seit dem 02.04.09 bewegt er sich wieder in den nördlichen Gefilden von Vorpommern. Eine Woche später hat er dann die Bühne verlassen. Er ist eben ein echter Junggeselle und streift heute hier, morgen dort mit den anderen jungen Wilden durchs Revier. Lassen wir uns von Kalle überraschen, wann er sich wieder in den Schwenkbereich unserer Antennen oder vor die Linse unserer Spektive begibt.
Wir haben mittlerweile einen Hinweis erhalten, wo sich Kalle den Sommer über aufgehalten hat. Am 27. Juli 2009 wurde er bei Kamper am südlichen Rand des Landkreise Nordvorpommern in einem Trupp von Junggesellen entdeckt.
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Kalle auf einer Neusaat bei Glinstedt, Niedersachsen am 18. Oktober 2009.
(Foto: E. Schroeder) |
Wenigstens bis Ende September blieb Kalle am schönen Trebeltal zwischen den Landkreisen Nordvorpommern, Demmin und Güstrow und wurde dann während des Herbstzuges am 18.10. wieder in Niedersachsen beobachtet. Zunächst machte er Zwischenstopp nordöstlich von Bremen zwischen Gnarrenburg und Worpswede bis 15.11. und tauchte anschließend am 27. November in der Diepholzer Moorniederung bei Strange auf. Nach allem was uns die Beobachter mitteilten, legte Kalle hier nur eine kurze Pause ein. Am 29.11. sah man ihn hier ein letztes Mal und schon am 6.12. feierte er den Nikolaustag am Lac du Der-Chantecoq in Frankreich. Und wenn wir Glück haben und alle Kranichbeobachter die Augen offen halten, werden wir bald auch wissen wo Kalle das Weihnachtsfest verbringt.

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| Bei einem kurzen Zwischenstopp in der Diepholzer Moorniederung frisst Kalle eifrig auf einem Maisstoppelfeld. Gut zu sehen ist auch die Antenne seines Kranichsenders. (Fotos: M. Kirchhoff) |
Wenn auch nicht pünktlich zum Weihnachtsfest so konnten die Spanischen Kranichfreunde Kalle doch bei einem Sonnenbad bei Acedera in der Extremadura entdecken. Am 22.01.2010 ließ er sich zum ersten Mal im neuen Jahr blicken und erholte sich hoffentlich gut von den Strapazen des langen Fluges. Wir freuen uns schon sehr unseren Kalle hoffentlich schon bald wieder in der Region um Groß Mohrdorf vor die Ferngläser zu bekommen!
Am 7. April 2010 um 17:25 Uhr war es dann endlich wieder soweit. Kalle wurde „zu Hause“ in Nordvorpommern endeckt. Er ist zurück von seiner langen Reise aus dem spanischen Winterquartier und stärkte sich nun auf einem Maisstoppelfeld östlich von Nienhagen, zwischen Obermützkow und Jakobsdorf, in Gesellschaft von 79 anderen Kranichen. Die Nacht verbrachten die Vögel eventuell im angerenzenden Borgwallsee. Aber den Rumtreiber Kalle hält es nicht lange am Fleck. Am 9. April haben wir nochmal die ganze Gegend abgesucht, fanden auch Kraniche, aber Kalle war schon wieder unterwegs zu neuen Abenteuern.
Wie so häufig während des Sommers sind unser Kraniche Meister im „Verstecken spielen“. Sie tauchen erst wieder in der Region auf, wenn die ersten Getreidefelder geerntet wurden.
Unser Kalle traf am 7. September 2010 wieder in der Rastregion bei uns an der Küste in Nordvorpommern ein. Vom 7. bis 10.09. übernachtete er auf der Insel Große Kirr bei Zingst, danach wurde er mehrfach in der Gegend südöstlich von Ribnitz-Damgarten entdeckt (18.09. – 1.10.). Zwischen dem 12. und 20. Oktober wurde sein Sender wieder von Bresewitz aus am Schlafplatz Insel Kirr vernommen. Ab dem Abend des 20. Oktobers nächtigte Kalle am Hauptschlafplatz in der Region, der Insel Großer Werder. Zur Nahrungssuche flog Kalle immer wieder an Günz und Altenpleen vorbei, um in der Feldflur zwischen Nienhagen und Steinhagen (24.10.) auf Maisstoppelfeldern den Tag zu verbringen.
Hier präsentierte er sich als prächtiges Kranichmännchen - laut trompetend (siehe Foto).
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| Aus unserem kleinen Kalle ist eine richtig prächtiger Kranichmann geworden, der laut trompetend auf sich aufmerksam macht. (Foto: M. Kirchhoff) |
Das schöne Wetter und der nördliche Wind am 26. Oktober waren in diesem Jahr das Startzeichen für Kalle und rund 20.000 weitere Kraniche. In großen Zugformationen verließen die Vögel innerhalb weniger Stunden die Region des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft und wurden schon am Abend in großer Anzahl in der Diepholzer Moorniederung wieder entdeckt.
Während des Abfluges konnten fleißige Kranichbeobachter Kalles Sendersignal verfolgen: Schnurstracks Richtung SW, den nächsten Rastplatz die Diepholzer Moorniederung im Auge, war der 26.10.2010 eine großer Reisetag für die Vögel des Glücks.
Am nächsten Rastplatz in den Diepholzer Mooren legte er nur einen kurzen Zwischenstopp ein, so dass es nur eine Sichtung am 7. November 2010 um 12:45 Uhr bei Donstorf gibt und Kalle schon am 12.11. wieder am Lac du Der entdeckt wurde. Auch hier blieb er nur wenige Tage, einschließlich dem 16. November.
Am 21. November hatte er dann bereits die Rastregion von Arjuzanx erreicht. Hier wurde er nun übrigens zum ersten Mal in seinem Leben entdeckt.
Weihnachten 2010 verbrachte unser Kalle nachweislich an der an der Laguna de Gallocanta (26.12.) und den Rest des Winters lies er sich die Sonne des Südens in der Extremadura auf seine rote Kopfplatte scheinen. Mindestens vom 18.01. bis 01.02.2011 war er in dieser Region, die ihm auch im Vorjahr schon zur Überwinterung diente.
Wiederrum war es leider nicht möglich Kalle im Sommer zu entdecken. Ein geschicktes Kerlchen, wenn es darum geht, sich vor den Kranichforschern zu verstecken! Aber im Frühherbst wurde Kalle dann am 03. September in heimischen Gefilden gesichtet. Im Gebiet um Zipke und Flemendorf (Kreis Nordvorpommern) verbrachte er die Tage im Kreise seiner Kranichkumpanen mit dem Anfuttern von Energiereserven für den langen Flug in Richtung Süden. Zum Schlafen flog er höchstwahrscheinlich stets auf die Kleine Kirr (nachweislich bis 26. September). Die insgesamt letzte Beobachtung im Rastgebiet an der Ostseeküste gelang am 07.10.2011. Danach, nach einer kurzen Zugphase, tauchte Kalle vom 23. bis 30. Oktober im Rastgebiet bei Breddorf zwischen Bremen und Hamburg auf. Ende Oktober ging es weiter in die Diepholzer Moorniederung. Hier bemerkte Herr Kirchhoff: „Bei der Beobachtung von Kalle in der Teufelsmoorniederung kann man wohl mit Sicherheit sagen, dass er verpaart ist. Allerdings war der Partner deutlich größer und kräftiger. Vielleicht ist Kalle doch eher eine Karla?“

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| Kalle am 27. Oktober 2011 um Dreiviertel Eins bei Breddorf Niedersachsen. (Fotos: M. Kirchhoff) |
Kalle zurück im Kranichland (aus dem Feldprotokoll von M. Kirchhoff & I. Willer):
Am 02. September 2012 entdecken wir in der Nähe von Preetz einen großen Trupp Kraniche, mit deutlich über 1000 Kranichen. Bereits nach kurzer Zeit tauchte ein erster beringter Kranich mit der Ringkombination BlauWeißBlau-GrünGelbRot vor dem Spektiv auf. Gleich daneben stand ein zweiter beringter Kranich mit der Kombination BlauBlauWeiß-GrünGelbWeiß, diese Kombination kam uns vertraut vor. Schnell wurde die Frequenz 148.514 im Receiver eingegeben und schon erschien ein regelmäßiges „Peep“ im Receiver, Kalle ist wieder da.
Die große Freude über Kalle’s Wiederfund sollte sich aber in den nächsten Minuten noch steigern. Bei dem weiteren Beobachtungsverlauf stellte sich heraus, dass jeder der beiden beringten Kraniche, jeweils einen Jungvogel führte. Die beiden beringten Kraniche mit den Jungvögeln bewegten sich zusammen immer weiter von der großen Gruppe weg. Konnte das tatsächlich sein? Kalle war nicht nur zurück, nein Kalle ist verpaart mit einem ebenfalls in Nordvorpommern beringten Kranich und die beiden haben irgendwo in Vorpommern erfolgreich zwei Jungvögel zur Welt gebracht. Eine absolut einmalige Beobachtung, die gegen Abend durch den gemeinschaftlichen Abflug der Jungen Familie zum Schlafplatz Werder gekrönt wurde.
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| Gemeinsame Nahrungssuche auf dem Getreidestoppelfeld. (Foto: M. Kirchhoff) |
Ein Dankeschön an alle Ableser (bzw. „Peiler“) von Kalle: M. Modrow, D. Gütte, W. & M. Napierski, M. Schirrmacher, W. John, M. Kirchhoff, T. & A. Nestler, E. Hohl, A. Torrijo, G. Siedenschnur, J-M. Pueyo-Soler, Amigos de Gallocanta, F. Niemeyer, A. Asperger, H. Postels, O. Dorow, M. Tilsner. |