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Laguna de La Janda

Die ehemalige „Laguna de La Janda”, welche vom Fluss Barbete gebildet wurde, war bis zur Entwässerung durch Drainage in den 1960er Jahren eine der bedeutendsten Feuchtgebiete für den Vogelzug, die Rast und die Überwinterung auf der Iberischen Halbinsel. La Janda ist auch der letzte Trittstein vor der Überquerung der Straße von Gibraltar nach Afrika.

Agrarlandschaft
Typischer Landschaftsaspekt in der Region „Laguna de La Janda”.
(Foto: Arkadiusz Broniarek)

Heute wird das Gebiet durch die Landwirtschaft geprägt. Weiden und Flächen mit Marktfrüchten dominieren das Bild. Es existieren aber auch noch einige wilde Dehesas mit Olivenbäumen. Geflutete Reisfelder dienen Kranichen im Winter als Schlafplatz. In einigen Graslandbereichen findet man neben Kranichen auch einige Großtrappen, Rotflügel-Brachschwalben, Gleitaare und Wiesenweihen.

Informationen: Arkadiusz Broniarek (www.radiotracking.es)

 
   

 
Rastdaten
2010
DatumAnzahl
14.02.10227
10.02.10283
07.02.10360
29.01.10564
25.01.101.083
19.01.101.320
09.01.101.530
02.01.101.230
2009
DatumAnzahl
19.12.091.460
09.12.091.670
07.12.091.486
03.12.091.417
02.12.091.025
16.11.09863
13.11.09656
20.10.09117
17.10.09327
 
   
   
Kranichschutz Deutschland

 

 Projektträger:

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Dokument zuletzt bearbeitet am 16.12.2009

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