Die ehemalige „Laguna de La Janda”, welche vom Fluss Barbete gebildet wurde, war bis zur Entwässerung durch Drainage in den 1960er Jahren eine der bedeutendsten Feuchtgebiete für den Vogelzug, die Rast und die Überwinterung auf der Iberischen Halbinsel. La Janda ist auch der letzte Trittstein vor der Überquerung der Straße von Gibraltar nach Afrika.
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Typischer Landschaftsaspekt in der Region „Laguna de La Janda”.
(Foto: Arkadiusz Broniarek) |
Heute wird das Gebiet durch die Landwirtschaft geprägt. Weiden und Flächen mit Marktfrüchten dominieren das Bild. Es existieren aber auch noch einige wilde Dehesas mit Olivenbäumen. Geflutete Reisfelder dienen Kranichen im Winter als Schlafplatz. In einigen Graslandbereichen findet man neben Kranichen auch einige Großtrappen, Rotflügel-Brachschwalben, Gleitaare und Wiesenweihen.
Informationen: Arkadiusz Broniarek (www.radiotracking.es) |