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Erste Kraniche kehren aus den Winterquartieren zurück 31. Januar 2016

Aufgrund der Kälteperiode in den ersten drei Januar-Wochen wichen noch viele bis dato in Deutschland überwinternde Kraniche zu Überwinterungsgebieten in Frankreich und Spanien aus. Nach dem deutlichen Wetterwechsel mit Tauwetter und teils schon frühlingshaften Temperaturen werden seit ein paar Tagen wieder kleine Trupps vor allem im Südwesten und Westen Deutschlands gemeldet. Zugrichtung ist jetzt nicht mehr Südwest, sondern Nord und Nordost. Zugleich kommen jetzt wieder verstärkt Meldungen von Kranichen, die paarweise in der Nähe der Brutreviere auftauchen. Der Hauptrückzug aus Spanien und Frankreich startet in der Regel ab Mitte Februar, sodass vermutlich hauptsächlich Vögel zurückkehren, die zuvor nach Nordost-Frankreich ausgewichen waren.

Die rasche Reaktion in Mitteleuropa überwinternder Kraniche auf wechselnde Witterungsbedingungen wird übrigens auch als „Wetterpendeln“ bezeichnet. Bitte achten Sie auf rückziehende Kraniche. Beobachtungsmeldungen können z.B. über das Portal www.ornitho.de gemeldet werden.

Fliegende Kraniche

 
   

 
Über 100 Kraniche durch Kollision mit Hochspannungsleitung in Brandenburg getötet 21. Januar 2016

Kranichschutz Deutschland fordert in einer aktuellen Pressemitteilung die bessere Sicherung von Stromleitungen um Vogelanflug zu vermeiden. Mitte Dezember 2015 ereignete sich die bislang folgenschwerste dokumentierte Kollision von Kraniche an Stromleitungen in Deutschland. Mindestens 100 Kraniche und drei Schwäne verunglückten bei diesem Vorfall, obwohl die Stromleitung mit roten Spiralmarkern gegen Vogelanflüge gekennzeichnet war. Mehr Informationen finden Sie in der aktuellen Pressemitteilung.

Pressemitteilung vom 20.01.2016: [ PressemitteilungLeitungstrasseAnflugKraniche160120.pdf ] Größe rund 134KB

An Stromleitung verendete Kraniche

An Stromleitung verendeter Kranich

 
   

 
„Vögel im Winter“ - Ein traditioneller Projekttag der Kranich - Grundschule in Altenpleen 21. Januar 2016

Am 14. Januar 2016 wurde das Team des Kranich-Informationszentrums (KIZ) aus Groß Mohrdorf von den ersten Klassen der Altenpleener Grundschule zum Projekttag „Vögel im Winter“ herzlich willkommen geheißen. An drei verschiedenen Stationen konnten die Kinder, aufgeteilt in 6 Gruppen, viel Interessantes lernen.

Bei einem spannenden Vortrag von Anne Kettner (wiss. Mitarbeiterin im KIZ) über Zug- und Standvögel sowie deren Schnabelform und bevorzugte Nahrung, konnten die Erstklässler die abgebildeten Vögel erraten und so ihr Vogelwissen mit einbringen. Blau- und Kohlmeise, Rotkehlchen, Amsel, Grünfink und Haussperling erkannten fast alle Schüler. Etwas schwieriger wurde es beim Erkennen eines Sperbers. Die Nahrung anhand der Schnabelform abzuleiten, gelang dann wieder besser.

An der folgenden Station in der „Küche“ durften die kleinen Vogelschützer die Theorie in die Praxis umsetzen. Anja Nowald und Karsten Peter erklärten was die Vögel gern mögen. Hierbei ließen die Mitarbeiter des Kranichinfozentrums den Kindern die freie Wahl, welche Leckerbissen sie in ihre Schale einfüllen. Zur Auswahl standen Rosinen, verschiedene Nüsse wie Erdnüsse, Walnüsse und Haselnüsse aber auch Haferflocken, Weizen und Sonnenblumenkerne. Anschließend wurden die Leckereien mit Kokosfett bzw. Schweineschmalz übergossen und zum abkühlen auf die Fensterbank gestellt. Alexa Schmidt (Praktikantin im KIZ) half beim Transport der gefüllten Futterampeln.

Kinder basteln Futterampeln

An der letzten Station konnten die Knirpse ihr Wissen über die Vögel im Winter und deren Nahrung noch einmal unter Beweis stellen. Anhand eines Arbeitsblattes wurde mit Hilfe von ihren Lehrerinnen Frau Breske, Frau Deeth und Frau Sührig die abgebildete Nahrung ausgeschnitten und den entsprechenden Wintergästen am Futterhäuschen zugeordnet und aufgeklebt.

Dies war ein lehrreicher und spannender Tag für die Erstklässler der Altenpleener Kranich-Grundschule.

Kinder lernen über Vögel im Winter

 
   

 
Tausende Kraniche aus Deutschland auf der Winterflucht in Richtung Frankreich 10. Januar 2016

Aufgrund des ausgesprochen milden Wetters im Dezember verblieben weit über 10.000 Kraniche in Deutschland, v.a. in den Bereichen Diepholzer Moorniederung und im Großraum um Berlin. Durch den Wintereinbruch zum Jahreswechsel mit vor allem in Brandenburg eisigen Temperaturen bis unter -10°C und einer Schneedecke von mehreren Zentimetern haben sich jetzt doch tausende Kraniche entschieden, vor dieser sibirischen Kälte Richtung Frankreich zu flüchten. In den letzten Tagen waren täglich viele Zugtrupps mit teils hunderten Vögeln überwiegend über Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in Richtung Süd bis Südwest ziehend zu beobachten. Teilweise wurde auch über eine kurze Zwischenrast hunderter Kraniche in Hessen berichtet.

Winterflucht

Durch die Vereisung der Schlafgewässer sowie den gefrorenen Boden und die Schneedecke haben die Kraniche jetzt Schwierigkeiten, noch ausreichend an Nahrung zu gelangen bzw. geschützte Plätze zum Übernachten zu finden. Daher haben sich sehr viele der bislang in Deutschland überwinternden Vögel entschieden, doch in Richtung Frankreich und weiter nach Spanien zu ziehen.

 
   

 
Neujahrsgrüße 1. Januar 2016

Neujahrsgrüße 2016

 
   

 
Weihnachtsgrüße 25. Dezember 2015

Weihnachtsgrüße 2015

 
   

 
Kranich-Geschenk-Ideen 8. Dezember 2015

Die besinnliche Weihnachtszeit hat begonnen und Heiligabend rückt näher. Für ihre Lieben, Freunde, Verwandte und Bekannte finden Sie sicher ein schönes Geschenk in unserem Shop. Eindrucksvolle Bildbände, Kalender, DVDs und schöne Accessoires sind genau das Richtige für lange Winterabende und als Einstimmung auf das kommende Kranichjahr. Mit einer besonderen Empfehlung des Weihnachtsmannes!

Weihnachtsgeschenke 2015

Noch mehr Geschenkideen finden Sie in unserem Kranich-Shop. Sie können auch gerne anrufen - 038323/80540. Betriebsbedingt erfolgt kein Versand zwischen dem 18.12.2015 und dem 04.01.2016. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 
   

 
Kraniche am Bodden 23. November 2015

Im nächsten Frühjahr bringen die Vögel des Glücks nach einem langen, kalten und dunklen Winter wieder das wärmende Licht aus Südeuropa nach Norddeutschland. Hier suchen Kraniche auf einem Maisstoppelfeld nach Ernterückständen, während einige Sonnenstrahlen die kurze Wolkenlücke nutzen, um den Bodden der Nationalparkregion Vorpommersche Boddenlandschaft in einer zauberhaften Herbstkulisse erstrahlen zu lassen (Foto: Dr. Günter Nowald, 20.11.15, 10:53 Uhr).

Kraniche auf Stoppelfeld

 
   

 
Rückblick: 25. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland 10. November 2015

Die 25. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Kranichschutz Deutschland führte 95 Teilnehmer vom 30.10. bis 01.11.2015 ins Wald Solar Heim nach Eberswalde in Brandenburg. Im Fokus standen neueste Erkenntnisse zur genetischen Differenzierung, zur Brutbestandserfassung und zur Raumnutzung der Kraniche sowie die Themenfelder „Vögel in der Agrarlandschaft" (Martin Flade, Leiter des BR Schorfheide-Chorin), die Anwendungsmöglichkeiten von ornitho.de (Johannes Wahl) und der Fitness-Check der EU-Naturschutzrichtlinien (Kristina Richter, BGS NABU)“.

Auf den beiden Exkursionen ins Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin „Wandern im Choriner Forst“ (Eberhard Henne) und „Besuch des Weltnaturerbegebietes Buchenwald Grumsin“ (Beate Blahy-Henne) am Samstagnachmittag konnten die Teilnehme das Wirken der Gletscher der letzten Eiszeit eindrucksvoll nachvollziehen. Am Sonntag führte der Naturparkleiter Peter Gärtner die Kranichschützer auf illustre und informative Art und Weise in den Naturpark Barnim zu einem Hotspot der Artenvielfalt und in das moderne Naturparkzentrum-Agrarmuseum PANORAMA – herzlichen Dank.

Teilnehmer der 25. Tagung der AG Kranichschutz

 
   

 
Schenken Sie dieses Jahr etwas Nachhaltiges 8. November 2015

Teilen Sie Ihre Kranichfaszination mit Familie, Freunden und Verwandten! Schenken Sie eine Fördermitgliedschaft von Kranichschutz Deutschland und unterstützen Sie damit die Vögel des Glücks! Melden Sie sich einfach telefonisch unter 038323-80540 oder per E-Mail an Adresse ausgeblendet - Spamschutz und wir versenden die Mitgliedsurkunde pünktlich zum Fest auf Wunsch mit einer persönlichen Nachricht von Ihnen!

Geschenkidee Fördermitgliedschaft

 
   

 
Vor dem KRANORAMA gibt es beste Beobachtungsmöglichkeiten... 31. Oktober 2015

...wie uns das Motiv „Kraniche mit Mond“ von Karlheinz Erz zeigt. Das KRANORAMA wird winterfest gemacht und bleibt bis März geschlossen. Allerdings können von der Fotografenebene außerhalb des Gebäudes die vielen Vögel beobachtet werden.

Wo Sie die Kraniche sonst noch gut beobachten können, erfahren Sie in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf, im November Mo-Fr von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Sie sind herzlich willkommen! Daher sollte das Kranichzentrum der Ausgangspunkt Ihrer Kranichexkursion sein. Der Eintritt ist frei.

Kraniche mit Mond

 
   

 
Das „KRANORAMA“ wird am 15. Oktober 2015 offiziell eröffnet - Einlass ab 14:00 Uhr 14. Oktober 2015

Das KRANORAMA ist eine innovative Kranichbeobachtungsstation am Günzer See (4 km SW Groß Mohrdorf, MV), das eine naturverträgliche Lenkung sowie eine umfangreiche Information und Betreuung der kranichinteressierten Besucherinnen und Besuchern ermöglichen wird. Das KRANORAMA bietet im Umfeld des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft erstmals einen barrierefreien Zugang zu einer Beobachtungsplattform an einer Kranichnahrungsfläche, so dass auch Menschen mit Handicap dieses Naturschauspiel erleben können. Die Besucherinformation vor Ort wird durch Rangerinnen und Ranger des Kranich-Informationszentrums realisiert. Eine Live-Übertragung der Kraniche auf einen Monitor im KRANORAMA garantiert ein hautnahes Erleben der bis zu 1,20 m großen Vögel. Über weitere audiovisuelle Medien werden ständig aktualisierte Informationen zur Rast und zum Zug der charismatischen Kraniche präsentiert.

Die Station wird mit Solarstrom betrieben. Bereits der „Zugweg“ vom Parkplatz zur Beobachtungsstation wird zum Erlebnis. Zahlreiche Informationstafeln lassen die Gäste in das spannende Leben der Kraniche, aber auch anderer Facetten der biologischen Vielfalt an dem Naturparadies „Günzer Seewiesen“, eintauchen. Vor dem KRANORAMA laden Sitzmöglichkeiten und Tische zum Verweilen und Entspannen ein.

Kranorama an den Günzer Seewiesen

 
   

 
Kranichfaszination an der Boddenküste 11. Oktober 2015

Jetzt zum Rasthöhepunkt wird ein Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Aktuell stehen den Vögeln des Glücks in der Region des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft zahlreiche Mausstoppelflächen für den Nahrungserwerb zur Verfügung. Wenn sie ungestört einen ganzen Vormittag Ernterückstände auflesen konnten, können sie sich am Mittag abseits der Maisstoppelfelder der Verdauung und Körperpflege hingeben. Kraniche, Grau- und Blässgänse sind immer auf der Ablenkfütterungsfläche bei Günz zu beobachten. Aufgrund von Störungen waren die Zahlen in den letzten Tagen aber leider geringer als üblich.

Wo Sie die Kraniche sonst noch gut beobachten können, erfahren Sie in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf, täglich geöffnet von 09:30 bis 17:30 Uhr. Sie sind herzlich willkommen! Daher sollte das Kranichzentrum der Ausgangspunkt Ihrer Kranichexkursion sein. Der Eintritt ist frei. Wenn Sie auch den Kranichschutz unterstützen möchten, informieren Sie sich bitte unter: http://www.kraniche.de/Start/Foerderer.shtml

Morgendlicher Einflug der Kraniche

So stimmungsvoll zeigten sich heute Morgen die Vögel des Glücks unweit des Kranich-Informationszentrums (Foto: Dr. Günter Nowald, 11.10.15, 07:02 Uhr).

 
   

 
Kraniche auf Maisstoppel – „KIM ist mittendrin“ 8. Oktober 2015

Das Kranich-Info-Mobil des Kranich-Informationszentrums, kurz KIM, ist seit dem 21.09. erneut in Aktion. Seit gestern ist der Mais vor KIM komplett abgeerntet – jetzt suchen hier hunderte Vögel des Glücks nach den Ernterückständen. Der Standort ist direkt am nördlichen Ortseingang von Hermannshof auf der östlichen Seite sein (d.h. aus Richtung Fuhlendorf kommend auf der linken Seite).

Kranich-Info-Mobil Herbst 2015

Standortänderungen werden auf www.nabu-wwf-kranichzentrum.de bzw. www.facebook.com/kranichschutz bekanntgegeben. Zwei Kranich-Ranger sind im Oktober täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr an Bord (Bei Bedarf gerne auch länger.). Vielfältiges Informationsmaterial, Spektive, Ferngläser aber auch Bücher und Zeitschriften gehören zur Ausstattung. Die Kraniche wechseln ihre Nahrungsplätze nach Futteraufkommen auf den Feldern. Nun ist die fachgerechte Beobachtung neben der festen Einrichtung mit einer Ablenkungsfütterungsfläche bei Günz auch an weiteren wechselnden Standorten möglich.

 
   

 
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Dokument zuletzt bearbeitet am 31.01.2016

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