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auf den Internetseiten von Kranichschutz Deutschland!
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Indianergeheul und Kranichtrompeten |
17. Juni 2013 |
Das Kranich-Informationszentrum zu Gast beim Indianerfest der Kranich-Grundschule Altenpleen. Das Motto des diesjährigen Schulabschlussfest lautete „Leben wie die Indianer“.
Das Fest der Kranich-Grundschule war eine gelungene Abwechslung für die Kinder vom Schulalltag. Die kleinen Blackfeet, Sioux und Creek Indianer konnten am 13. Juni für sechs Stunden in das Leben der Urbevölkerung Amerikas eintauchen. Mit verschiedenen Stationen und unterschiedlichen Akteuren aus der Region wurde das Schulgelände in ein typisches Indianerdorf Nordamerikas umfunktioniert. Die Aufregung war den kostümierten Kindern anzusehen. In dem „Tipi“ des Kranich-Informationszentrums wurde eine alte Geschichte der Vorfahren der Creek erzählt: Der Kranich und das Kaninchen – wie der Kranich zu seiner roten Kopfplatte kam.
Zudem bastelten zahlreiche Indianerkinder mit den Zentrumsmitarbeitern Anja Nowald, Rebekka Blessenohl und Léo Constantin Stifte aus Holunderzweigen. Es wurde fleißig geschnitzt, angemalt und mit Federn verziert. Ebenso konnten die Kinder wie bei den Indianerstämmen üblich, ihr Totemtier aus Ton ausstechen. Das Angebot wurde begeistert angenommen. Die Wahl des richtigen Totems fiel „kleiner Wolke“, „frecher Dachs“, „Perlfeder“ oder „laues Lüftchen“ gar nicht so leicht: Der starke Bär, das fleißige Eichhörnchen, die geduldige Schildkröte oder doch lieber der treue Wolf? Am Ende hatte jeder sein passendes Tier gefunden und die kleinen Indianer verschiedener Stämme gingen nach diesem spannenden und lehrreichen Tag glücklich nach Hause.
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Spannung liegt in der Luft - die Schüler lauschen faszinierenden Indianergeschichten. (Foto: Dr. Gümter Nowald) |
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Munteres Treiben im Tipi des Kranich-Informationszentrums. (Foto: Léo Constantin) |
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Auf den Spuren des Kranichs |
4. Juni 2013 |
Das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf lädt Sie am Dienstag, den 11.06.13 um 20:00 Uhr zur musikalisch umrahmten Bildershow „Auf den Spuren des Kranichs“ von Karsten Peter ein.
Lassen Sie sich auf eine Reise durch das Jahr der Kraniche entführen. Auf einem Streifzug geht es mit Herrn Peter an Brut- und Rastplätze der Tänzer des Nordens. Werfen Sie einen Blick ins versteckte Brutrevier, stürzen Sie sich in das Gedränge an den Nahrungsflächen und fliegen Sie mit dem Sonnenuntergang in Richtung Schlafplatz. Bei einem kurzen Abstecher werden Ihnen Kranichschauplätze in ganz Europa gezeigt.
Gerne unterbricht Herr Peter seine Erläuterungen zum Kranichjahr, um seine Zuhörer mit Gedichten und Sagen in die Mythenwelt der grazilen Vögel zu entführen und die einzig wahre Geschichte über die Herkunft der roten Kopfplatte zu erzählen.
Wandeln Sie in einem emotionsreichen Vortrag auf den Spuren des Kranichs. |
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Kranichwelten - Eine Reise mit den Vögeln des Glücks durch Europa
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5. Mai 2013 |
Das Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf lädt Sie am Dienstag, den 14.05.13 um 20:00 Uhr zur musikalisch umrahmten Bildershow „Kranichwelten - Eine Reise mit den Vögeln des Glücks durch Europa“ ein.
Lassen Sie sich von Dr. Günter Nowald in die Welt der Kraniche auf ihrem westlichen Zugweg entführen. Wir starten die Reise von den traditionellen Überwinterungsgebieten in der rauen Extremadura im Südosten Spaniens und ziehen mit den Vögeln des Glücks zunächst zur malerischen Laguna de Gallocanta nördlich von Madrid. Verweilen Sie etwas später an den großen Rastplätzen in Arjuzanx im Südosten Frankreichs oder am Lac du DerChantecoq.
Folgen Sie Dr. Nowald an verschwiegene Plätze in Mecklenburg-Vorpommern und Schweden und tauchen Sie mit ein in die heimliche aber faszinierende Brut und in die aufwendige Aufzucht der Nachkommen.
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Tasten, Picken, Schauen
Besuch der Kitakinder Regenbogen im Kranich-Informationszentrum |
27. April 2013 |
Am 26.04.2013 gab es einen besonderen Besuch im Kranich-Informationszentrum: 17 neugierige kleine Kranichschützer im Alter von 4 bis 6 Jahren der Kita Regenbogen aus Groß Mohrdorf lernten spielerisch etwas über die großen Vögel. Die Zentrumsmitarbeiter Anja Nowald, Karsten Peter, Léo Constantin und Rebekka Blessenohl hatten vier Stationen vorbereitet, um den Kindern den heimischen Kranich näher zu bringen. An der ersten Station wurde mit Tatsäckchen erfühlt, was der 1,20 m große Stelzenvogel alles frisst. Auch die zweite Station beschäftigte sich mit der Ernährung des Kranichs: Mit Hilfe einer Pinzette versuchten die Kinder ca. 80 Getreidekörner in einer Minute zu picken. So viele Körner kann ein erfahrener Altvogel nämlich auf einer Ablenkungsfütterungsfläche aufnehmen. Die kleinen Strolche schafften durchschnittlich 10 Körner zu picken. Der Kranich ist einfach schneller! Die dritte Station zeigte den Kindern, dass der Kranich eine sehr große Flügelspannweite hat. Mit dem Zollstock verdeutlichte Karsten Peter die Größe des Kranichs und verglich sie mit dem Seeadler. Danach versuchten Florian, Julius, Paul, Felix, Lawrence, Tinki, Sarah, Hannah, Chantal, Nele, Lilli, Henrike, Alex, Madina, Timm, Heidi, Alina mit dem Fernglas und dem Spektiv die Farbringkombination von Kalle (einer Marionette) abzulesen und auf ein Arbeitsblatt malerisch zu übertragen. Der richtige Kalle ist der Patenvogel der Kranich-Grundschule aus Altenpleen.
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Mit dem Fernglas auf der Suche nach Kranich „Kalle“.
Welchen Farbringcode trägt er wohl? (Foto: Dr. Günter Nowald) |
Alle Kinder hatten toll mitgemacht und viel über die Glücksvögel dazugelernt. Im kommenden Herbst werden sie ganz besonders auf rastende Kraniche rund um Groß Mohrdorf achten. Vielleicht entdecken sie dabei auch Kalle und seine Familie. Die Ringkombination kennen sie ja nun. Zu guter Letzt wartete noch eine Überraschung auf die Kids: alle wurden mit Süßigkeiten, Aufklebern vom Kranich-Informationszentrum und tollen Fotos der Graukraniche belohnt. Es war ein ereignisreicher Vormittag für alle Beteiligten. Mit einem Lied auf den Lippen und mit zufriedenen Gesichtern gingen die Kinder zurück in die Kita.
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Was die Kraniche alles so fressen? (Foto: Dr. Günter Nowald) |
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Mit so einem langen „Schnabel“ braucht man viel Übung, um Mais aufzunehmen.
(Foto: Dr. Günter Nowald) |
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| Kraniche zu Ostern |
29. März 2013 |
Langsam schmelzt die Sonne die geschlossene Schneedecke weg. Richtig warm ist es aber trotzdem nicht. So freut man sich, wenn man sich im beheiztem Kranich-Info-Mobil (KIM) mal so richtig aufwärmen kann. Zwei Kranich-Ranger sind täglich an Bord (meist von 10:00-16:00 Uhr) und bringen den begeisterten Besuchern die charismatischen Kraniche mit Hilfe der Leica-Spektive noch näher. Nach wie vor präsentieren die eleganten Vögel ihre berühmten Kranichtänze. Die phantastischen Tänze dienen der Vorbereitung der nahenden Brutphase und sind geprägt durch hohe Sprünge, ryhtmische Verbeugungen, kurzes Flügelschlagen, ausgedehnte Zickzackläufe und Prahlhandlungen. Herzlich willkommen in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf. Das Zentrum ist ebenfalls an den Feiertagen täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Es gibt auch Neues zu entdecken.
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Nach wie vor sind die meisten Kraniche noch im Binnenland verteilt. Bald sollten sich aber weitere Vögel des Glücks in Günz dazugesellen (4 km vom Kranichzentrum entfernt). Die Vögel die aber bereits hier sind, begeistern durch ihre fantastisches Tänze. Links neben dem ruffreudigen Tänzer steht der im Juni 2008 bei Klein Damitz (Landkreis Vorpommern-Rügen) beringte Kranich "BuBuW-YBkW". (Foto: Dr. Günter Nowald, 25.03.13, 14:12 Uhr aus dem Fotoversteck 5) |
BuBuW-YBkW kann täglich von KIM aus beobachtet werden. Von 2008 bis heute liegt ein fast lückenloser Lebenslauf mit über 400 Beobachtungen vor. Übrigens war der Vogel noch am 25.11.12 in Niedersachsen, um sich dann, ausgelöst durch den Kälteeinbruch und den Schneefall, auf den Weg nach Spanien zu machen. Am 28.01.13 wurde er noch aus Miajadas (Estremadura - über 2.200 Kilometer vom Schlupfort entfernt) und später am 20.02.13 aus Berruco (Aragon, 1.839 km) gemeldet. In Günz zeigte er erstmals am 16.03.13 auf der Fütterungsfläche. Mehrfache Kopulationen mit seiner Partnerin lassen auf Nachkommen in diesem Jahr hoffen. Aber erst muss das Eis in den Brutrevieren schmelzen. Wir hoffen auf ein Wiedersehen im Spätsommer mit zwei Jungen.
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| Kraniche im Schnee |
21. März 2013 |
Seit Montag, den 18.03.2013 steht das Kranich-Info-Mobil (KIM) auf dem Parkplatz am Günzer See. Zwei Kranich-Ranger sind täglich an Bord (meist von 10:00-16:00 Uhr, Änderungen möglich). Vielfältiges Informationsmaterial, Spektive, Ferngläser aber auch Bücher und Zeitschriften gehören zur Ausstattung. Aber vor allem kann man von hier aus die berühmten Kranichtänze besten beobachten. Die Tänze sind Ausdruck innerer Erregung - mitunter lässt sich ein ganzes Kranich-Ballett beobachten, wenn aufgrund von Stimmungsübertragung weniger Paare Dutzende Vögel anfangen, gemeinsam zu tanzen. Die phantastischen Tanzfiguren sind geprägt durch Sprünge, Verbeugungen, Flügelschlagen, Zickzackläufe, Imkreisrennen und Prahlhandlungen.
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Aufgrund der für den Frühlingsanfang ungewöhnlichen Schneelage, haben erst wenige Kraniche das Wiesengelände bei Günz erreicht. Die Vögel die aber bereits hier sind, begeistern durch ihr fantastisches Kranichkonzert. (Foto: Dr. Günter Nowald, 21.03.13) |
Immer wieder erreichen uns Anrufe besorgter Kranichfreunde aus Niedersachsen, Hessen oder Brandenburg. Die Anrufer haben Angst, dass die Kraniche bei der aktuellen Wettersituation verhungern und möchten füttern. Ein wenig können wir aber beruhigen. Kraniche leben seit einigen Millionen Jahren in Europa - sie haben in der Zeit auch schon härtere Wetter- und Klimabedingungen überlebt. Momentan würden wir nicht einfach füttern, da die Kraniche ohne weiteres auch bis in schneefreie Zonen zurückfliegen könnten. Wenn man trotzdem füttern will, sollte man beachten, dass man die Aktion mit den verschiedenen Flächennutzern abspricht. Gerade bei einer unkontrollierten Fütterung mit Mais könnte Schwarzwild angelockt werden. Plant ein Landwirt in der Nähe Sommergetreide anzubauen, könnte es Konflikte geben, wenn einige Vögel länger in der Region verweilen.
Wo Sie die Kraniche am besten beobachten können, erfahren Sie in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf, täglich geöffnet von 10 bis 16 Uhr, der Eintritt ist frei. Sie sind herzlich willkommen!
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KIM ist ein umgebauter und jetzt sehr schmucker Bauwagen. Aus dem geheiztem Wagen lassen sich die „Vögel des Glücks“ bestens beobachten. (Foto: Dr. Günter Nowald, 21.03.13) |
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| Unterwegs mit Kranichen – eine fotografische Reise durch Europa |
19. März 2013 |
Unter diesem Titel präsentiert der Fotograf, Dieter Damschen, am 22.03.2013, um 20:00 Uhr eine Bildershow im Kranich-Informationszentrum in Groß Mohrdorf. Fasziniert von den Kranichen ist der 42 jährige seit vielen Jahren den Tieren mit der Kamera auf ihren Stationen durch Europa gefolgt. Dabei entstand eine Vielzahl eindrucks- und stimmungsvoller Aufnahmen, in den verschiedenen Jahreszeiten und Lebensräumen.
Die Fotos stammen aus dem Winterquartier in Spanien, vom Frühjahrszug nach Skandinavien, den Norddeutschen Brutgebieten und den großen Ansammlungen im Herbst, in Mecklenburg Vorpommern, sowie im Linumer Bruch. Neben den teilweise preisgekrönten Aufnahmen von Kranichen eröffnet der Vortrag einen Blick hinter die Kulissen und kombiniert Informationen über die Vögel mit unterhaltsamen Begebenheiten zur Entstehung der Bilder. Seit 2003 lebt und arbeitet der gebürtige Niederrheiner im Niedersächsischen Wendland als freier Naturfotograf. Arbeitsschwerpunkt ist neben dem Kranich die Norddeutsche Natur. Im Jahr 2007 erhielt er den Titel „Naturfotograf des Jahres“ der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen und er ist Mitglied des Projektes Wild Wonders of Europe.
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| Starker Frühjahrszug bringt die Kraniche zurück nach Deutschland |
3. März 2013 |
Noch sind erst wenige Kraniche in Deutschland. Doch die erste große Zugwelle ist bereits unterwegs. In der Nacht vom 24. zum 25. Februar übernachteten bereits etwa 60.000 Kraniche in der Laguna de Gallocanta zwischen Saragossa und Madrid in Spanien. Weitere Kraniche kamen noch in den Folgetagen aus der südlichen Provinz Extremadura hinzu. Am 27. Februar starteten gegen 10:30 Uhr 70.000 Kraniche in Richtung Norden um zunächst die Pyrenäen zu überqueren, ohne dabei in der Lagune von Sotonera einen Zwischenstopp einzulegen. Dabei war auch der im Jahr 2009 in Niedersachsen besenderte Kranich „Fredi“. Diese Vögel erreichten Südwestfrankreich und übernachteten im Schutzgebiet von Arjuzanx. Während dort am 27, Februar gerade einmal 2.921 Kraniche gezählt wurden, konnten am nächsten Morgen 58.739 Frühlingsboten erfasst werden. „Der vom Team des Kranich-Informationszentrums besenderte Fredi wurde ebenfalls geortet“, berichtet Dr. Günter Nowald, Leiter des Zentrums.
Noch haben wurden keine großen rastenden Kranichtrupps in der Region des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft entdeckt, doch es dürfte nicht mehr lange dauern, bis auch hier wieder skandinavische Kraniche auf ihrem Frühjahrszug Zwischenstopp machen. Erfahrungsgemäß lassen sich in der Region an der Ostseeküste besonders in der zweiten Märzhälfte die Vögel des Glücks gut beobachten, während Sie auf Stoppelfeldern nach Nahrung suchen und meist bei Sonnenschein ihre bezaubernde Balztänze zeigen, um sich auf die bevorstehende Brut einzustimmen. Übrigens sind bereits die ersten heimischen Brutpaare im Landkreis Vorpommern-Rügen eingetroffen. Herzlich willkommen auch in der Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf. Wir haben täglich für Sie von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet und zeigen den Besuchern die aktuell günstigsten Beobachtungsplätze auf Karten.
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Bald schweben die ersten Kraniche in der Region des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ein. (Foto: Dr. Günter Nowald) |
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